Zum Leidwesen aller bibelgläubigen Menschen lag das Königreich Davids niemals im heutigen Israel oder Palestina. Es lag im Süden von Spanien und wurde von den Geschichtsfälschern in die Levante verortet. Gegründet wurde dieses Königreich von Saul, einem König von Juda, der nicht der Vater von König David war und die 12 Stämme der Iren und Schotten vereinte.
Reich wurde dieses Königreich durch den Sohn von David, er hieß Arganthonius I. und ging in die Geschichte als König Salomo ein.
Die Hauptstadt des Reiches war Tartessos, das heutige Huelva. Die Phönizier und die Judäer waren damals die einzigen, die die Hochseeschifffahrt beherrschten. Aber auch im Schwarzen Meer, im Kaspischen Meer und im Mittelmehr waren beide Völker führend in der Schifffahrt. Der Reichtum der Judäer speiste sich aber vom Bergbau, Minen im Land Ophir, dem heutigen Peru, in Spanien und Afganisthan führten zu gewaltigen Reichtümern.
Amnon, der ältere Bruder von Salomo baute auch die Brücke zur alten Heimat und wurde Herrscher von Irland und Schottland. Er und seine Halbschwester und Ehefrau Tamar waren die Blutlinie, die das Königreich Juda bis zum heutigen Tag am Leben hielt. Nach dem Tausendjährigen Bestand in Spanien, lebte das Königreich in Irland und Schottland weiter. Heute ist es das britische Königreich, das bis zur Endzeit bestehen wird.
Die Geschichte von David vs. Goliath könnte man als Verhöhnung der Menschheit durch die Geschichtsfälscher betrachten, denn dieser Goliath war niemand anderer als der Schwiegervater von König Salomo. Er hieß Kruko und seine Tochter war Saba, die ursprünglich Julia hieß.
Gesichert ist die Regierungszeit von Salomo (625–545 v. Chr.), Saul und David regierten vor dieser Zeit.
Unter den Söhnen von Salomo wurde das spanische Reich in ein Nord- und ein Südreich geteilt. Schon Salomo hatte gute Beziehungen zum damals kleinen Reich der Römer. Durch seine spirituelle Weisheit, seinen Reichtum und seiner Weitsicht geriet das Königreich später zwar unter römische Herrschaft, jedoch nur scheinbar. Es bleib die gesamte Römerzeit die Senatsprovinz Baetica. Den Senator stellte immer ein Vertreter der Provinz selbst. Dadurch blieb das Königreich bis zur Eroberung durch die Araber quasi bestehend.
Aber auch die Eroberung durch die Araber geschah mit der Zustimmung des Herrschers von Baetica. Die ersten 5000 berittenen Soldaten waren keine Araber, sondern Berber. Die Berber sind auch Nachfahren der Philister, genau wie die Phönizier. Das Königshaus hatte wahrscheinlich zu den Berbern ebenso gute Beziehungen, wie früher zu den verwandten Phöniziern. Ohne direkten Befehl stieß Tarik mit seinen Soldaten bis Toledo vor. Er sammelte offensichtlich im Auftrag an drei Orten bestimmte Gegenstände ein, bevor er nach Toledo zurückkehrte. Erst danach kam auch der arabische Herrführer Mūsā ibn Nuṣair auf die iberische Halbinsel. Da beide ohne Befehl des Emir von Damaskus gehandelt hatten, fielen sie später in Ungnade.